Zweimal kurz durch die Nase einatmen, einmal lang durch den Mund ausatmen: Dieses Muster entbläst die Lungenbläschen effektiver, senkt CO₂ schneller und beruhigt spürbar. Wiederhole zwei bis drei Minuten, pausiere kurz, überprüfe deine Herzrate, und starte die nächste Aufgabe mit weicherer Aufmerksamkeit.
Vier zählen einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten. Dieses gleichmäßige Viereck stabilisiert Rhythmus, verankert dich im Moment und trainiert Toleranz für leichte Anspannung. Fünf Minuten reichen, um das innere Grundrauschen zu senken und die Stirn wieder für konzentrierte Arbeit zu befreien.
Verdopple die Ausatmungslänge im Verhältnis zur Einatmung, zum Beispiel vier ein, acht aus. Längere Ausatmung aktiviert parasympathische Bremsen, sodass Puls und Gedankenfluss abklingen. Notiere das beste Verhältnis für dich und nutze es vor Meetings, Lernblöcken oder kreativen Sprints gezielt.